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Haus Maria Regina

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Senioren-Olympiade auf unserem „Marktplatz“

31. August 2026 in kurz notiert

Der Wettergott hat es gut mit uns gemeint. Es blieb trocken und zwischendurch kam sogar die Sonne heraus. Damit stand fest: Unsere Senioren-Olympiade kann draußen auf unserem „Marktplatz“ stattfinden. Für schlechtes Wetter hatten wir natürlich einen Plan B und hätten die fünf Stationen im Haus aufgebaut. Dann wären unsere Bewohnerinnen und Bewohner von Station zu Station unterwegs gewesen. Aber so konnten wir alles draußen aufbauen und gemeinsam den Nachmittag an der frischen Luft verbringen.

Leitergolf, Dosenwerfen, Olympia-Quiz, Ringewerfen und die Eierlikör-Rallye standen auf dem Programm. Bei jeder Station konnten Punkte gesammelt werden, die auf den persönlichen Laufzetteln eingetragen wurden. Da wurde ausprobiert, gelacht, angefeuert und natürlich auch ein bisschen geschaut, wer am Ende die meisten Punkte auf seinem Zettel stehen hatte.

Nach den Spielen sorgte Frau Brinkmann, Elke  mit ihrem Akkordeon für die musikalische Unterhaltung. Sie spielte viele Lieder, die unsere Bewohnerinnen und Bewohner noch aus früheren Zeiten kannten. Schnell wurde mitgesungen und mit geklatscht. Bei manchen Liedern wurde aber nicht nur gesungen – es wurde sich auch an früher erinnert und erzählt. Besonders schön war, dass eine Melodie sogar Erinnerungen an die erste große Liebe weckte. Genau solche Momente machen einen Nachmittag wie diesen besonders.

Dann war es Zeit für die Auswertung. Und dabei zeigte sich: Die Männer hatten an diesem Tag eindeutig die Nase vorn. Die ersten drei Plätze gingen allesamt an die Herren. Bei der Siegerehrung gab es für die Gewinner kleine Preise und natürlich eine olympische Medaille. Die Freude über die Platzierungen war groß und die Medaillen wurden mit sichtlichem Stolz entgegengenommen.

Während auf dem „Marktplatz“ noch die letzten Punkte gezählt und die Medaillen verteilt wurden, kümmerte sich unser Haustechniker, Herr Carsten Butterweck, bereits um das Abendessen. Er hatte den Grill angeworfen und Würstchen aufgelegt. Der Duft zog über den ganzen Vorplatz und ließ bei dem einen oder anderen den Hunger noch einmal ordentlich wachsen.

Anschließend ging es zum Abendessen in die Wohnbereiche. Dort warteten die gegrillten Würstchen, Baguette, Dips und ein selbstgemachter Salat auf die hungrigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Den Salat hatten unsere Bewohnerinnen und Bewohner zuvor gemeinsam im Rahmen der Betreuung zubereitet.

Beim Essen wurde natürlich noch über die Spiele und die Platzierungen gesprochen. So wurde aus der Senioren-Olympiade nicht nur ein sportlicher Nachmittag, sondern auch eine schöne Gelegenheit, gemeinsam Zeit zu verbringen, alte Lieder zu hören, Erinnerungen auszutauschen und einfach miteinander eine gute Zeit zu haben.

Ein Nachmittag voller Magie und Zahlen: Unser Themencafé „Zahlenwelt“

24. August 2026 in kurz notiert

Zahlen begleiten uns ein Leben lang – doch wie viel Freude, Klang und gemeinsame Erinnerungen in ihnen stecken können, durften wir beim Themencafé „Zahlenwelt“ auf ganz besondere Weise erfahren.

Schon beim Duft von frisch gebrühtem Kaffee und leckerem Kuchen füllte sich der Raum mit fröhlichem Stimmengewirr. 20 unserer Bewohnerinnen und Bewohner kamen zusammen, um gemeinsam in eine bunte Welt rund um die Zahlen einzutauchen. Schnell war klar: Heute ging es nicht um trockenes Rechnen, sondern um lebendiges Miteinander und echte Herzensmomente!

Mit viel Schmunzeln und Begeisterung wurden knifflige Anekdoten ausgetauscht, alte Bauernregeln zum Besten gegeben und humorvolle Schüttelreime geknackt. Auch bei unserem bunten Zahlen-Quiz bewiesen alle erstaunlichen Scharfsinn und hatten sichtlich Spaß daran, gemeinsam die richtigen Antworten zu knobeln.

Ein ganz besonderer Höhepunkt war das gemeinsame Singen. Ob bei bekannten Schlagerklassikern wie „17 Jahr, blondes Haar“ oder „Mit 66 Jahren“ – im Dreivierteltakt stimmten alle mitein, stimmten fröhlich mit ein und riefen so manche schöne Erinnerung an früher wach. Das gemeinsame Musizieren verband die Herzen und sorgte für strahlende Augen in der ganzen Runde.

Am Ende lag ein spürbares Gefühl von Vertrautheit und Gemeinschaft in der Luft. Alle waren sich einig: Hier zählen wir uns – und wir kommen unheimlich gerne wieder!

Ein Stück Zuhause auf dem Teller – gemeinsam Pizza machen

19. August 2026 in kurz notiert

Wenn der Sommer einmal eine kleine Pause einlegt, wird es bei uns trotzdem gemütlich. Denn dann heißt es: Ärmel hoch und Pizza machen!

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner wurden selbst aktiv und zauberten ihre ganz persönlichen Lieblingspizzen – mit ganz unterschiedlichen Belägen und vor allem mit ganz viel Freude.

Denn selbstgemachte Pizza ist mehr als nur eine Mahlzeit. Sie erinnert an die eigene Küche, an Familie, an gemeinsame Abende und an die Zeit, als vieles noch selbst gemacht wurde. Und schnell war klar: Es muss nicht immer der Italiener sein. Hausgemacht schmeckt einfach besonders gut.

Doch eigentlich ging es an diesem Nachmittag um viel mehr als um Pizza. Es war das gemeinsame Tun, das den Nachmittag so schön machte. Gemeinsam vorbereiten, überlegen, was auf die eigene Pizza kommt, Zutaten reichen und sich dabei über die kleinen und großen Dinge des Lebens unterhalten.

„Was gehört für Sie auf eine richtige Pizza?“ – Bei dieser Frage gab es natürlich einiges zu erzählen. Die einen mögen es klassisch, die anderen lieben es etwas ausgefallener. Und genau dieser Austausch machte die gemeinsame Zubereitung so besonders.

Später, als die frisch gebackenen Pizzen auf dem Tisch standen, wurde es richtig gemütlich. Man saß zusammen, probierte, erzählte und genoss das Zusammensein. Aus einer einfachen Abendbeilage wurde ein Moment der Gemeinschaft – und vielleicht auch die eine oder andere kleine Erinnerung an frühere Zeiten.

Denn manchmal braucht es gar nicht viel, um einen schönen Moment zu erleben: ein bisschen Mehl, ein leckerer Belag, der Duft von frisch gebackener Pizza und Menschen, mit denen man diese Zeit teilen kann.

Und so schmeckte die Pizza am Ende nicht nur nach Käse, Tomaten und den Lieblingszutaten – sondern auch ein kleines bisschen nach Zuhause, Erinnerungen und Gemeinschaft.

Eine schöne Erinnerung- aus dem Kreisarchiv des Kreises Warendorf

19. August 2026 in kurz notiert

Ein Fest, das unsere Vielfalt sichtbar macht

16. August 2026 in kurz notiert

Manchmal braucht es gar nicht viel, damit Menschen miteinander ins Gespräch kommen: einen gedeckten Tisch, etwas Leckeres auf dem Teller und die Bereitschaft, Neues kennenzulernen.

Genau darum ging es bei unserem ersten „Fest der Kulturen“ im Haus Maria Regina.

Die Idee dahinter war, die vielen unterschiedlichen kulturellen Einflüsse, die unser Seniorenzentrum täglich bereichern, einmal ganz bewusst in den Mittelpunkt zu stellen. Denn bei uns arbeiten und leben Menschen mit ganz unterschiedlichen persönlichen Geschichten, Erfahrungen und Wurzeln. Diese Vielfalt gehört zu unserem Haus – und sie sollte an diesem Tag nicht nur sichtbar, sondern vor allem erlebbar werden.

Viele Länder – ein gemeinsamer Nachmittag

Für das Fest wurden zahlreiche internationale Gerichte vorbereitet. Die Besucher konnten sich auf eine bunte Auswahl verschiedener Spezialitäten freuen und dabei ganz unkompliziert Neues kennenlernen.

Ob herzhaft, süß, bekannt oder völlig neu – an den einzelnen Angeboten gab es immer etwas zu entdecken. Unter anderem standen Gerichte und Spezialitäten aus Sri Lanka, Peru, der Ukraine, Italien, Griechenland, den Niederlanden, der Türkei, Rumänien, Korea, Polen, Russland und Thailand auf dem Programm.

Statt großer Portionen gab es kleine Kostproben. So konnte jeder mehrere Dinge ausprobieren und sich auf eine kulinarische Entdeckungsreise begeben.

Die ausgegebenen Speisen waren dabei nicht einfach nur Teil des Festes: Gegen eine Spende konnten die Gäste die verschiedenen Leckereien probieren. Die Einnahmen fließen anschließend in unsere sozialen Angebote für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Gemeinsam statt nebeneinander

Besonders schön war zu beobachten, wie schnell die unterschiedlichen Angebote Menschen zusammengebracht haben.

Bewohnerinnen und Bewohner saßen gemeinsam mit Angehörigen, Mitarbeitenden, Freunden und Gästen aus der Umgebung an den Tischen. Es wurde probiert, gefragt, erzählt und gelacht. Manchmal war ein unbekanntes Gericht der perfekte Anlass, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Für uns macht genau das ein gelungenes Fest aus: Nicht nur ein abwechslungsreiches Programm, sondern echte Begegnungen.

Von der Idee bis zum Fest

Bis es soweit war, gab es natürlich einiges zu tun. Die Vorbereitungen wurden von vielen fleißigen Händen unterstützt. Mitarbeitende brachten Rezepte und Ideen ein, bereiteten Speisen vor, kümmerten sich um die Dekoration und halfen beim Aufbau und bei der Durchführung.

Auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner waren in die Vorbereitungen eingebunden und konnten miterleben, wie aus den ersten Überlegungen nach und nach unser „Fest der Kulturen“ entstand.

Ein großes Dankeschön geht deshalb an alle, die mit ihrer Zeit, ihrer Kreativität und ihrem persönlichen Einsatz zum Gelingen beigetragen haben.

Auch für Augen und Ohren war etwas dabei

Neben den kulinarischen Angeboten gab es natürlich auch etwas zu sehen. Die Orientalische Tanzgruppe des TSC Castell Lippstadt war zu Gast und präsentierte mehrere Tänze.

Die Auftritte waren eine schöne Ergänzung zum Fest und sorgten für zusätzliche Stimmung auf unserem Vorplatz.

Vielfalt gehört zu uns

Unser „Fest der Kulturen“ hat uns einmal mehr gezeigt, wie wertvoll die unterschiedlichen Menschen und Geschichten sind, die unser Haus ausmachen.

Dabei ging es nicht darum, Unterschiede besonders hervorzuheben. Vielmehr wollten wir zeigen, wie selbstverständlich verschiedene Kulturen zusammenkommen können und wie viel daraus entstehen kann, wenn jeder etwas von sich mitbringt.

Ein Nachmittag mit gutem Essen, Musik, Tanz und vielen Gesprächen – vor allem aber ein Nachmittag miteinander.

Wir freuen uns sehr, dass unser erstes „Fest der Kulturen“ so gut angenommen wurde. Und wer weiß: Vielleicht wird daraus eine schöne Tradition im Haus Maria Regina.

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Telefon: 02520-93060
Telefax: 02520-930650
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