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Haus Maria Regina

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SMMP unterwegs – im Wandel durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz

21. Januar 2026 in kurz notiert
Bild der GFW-Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (Antje Rostalski / Olga Raabe)

Künstliche Intelligenz verändert Berufsbilder nachhaltig. Aufgabenprofile entwickeln sich weiter, neue Rollen entstehen und Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Kompetenzen systematisch aufzubauen. Dieser Wandel betrifft nicht nur Technologien, sondern auch Lernformate, Unternehmenskultur und strategische Entscheidungen im Management und Change Management.
Unternehmen aus dem Kreis Warendorf gestalten diese Transformation aktiv. Sie nutzen Künstliche Intelligenz als strategische Chance, um ihre Organisationen zukunftsfähig aufzustellen und den kulturellen Wandel bewusst zu begleiten.

Die Veranstaltung machte deutlich, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten von KI bereits heute sind und welche neuen Perspektiven sich für unterschiedliche Berufsbilder eröffnen.
Auch wir im Seniorenzentrum Haus Maria Regina setzen uns intensiv mit den Möglichkeiten der Digitalisierung und des KI-Einsatzes auseinander. Im Zuge unseres Um- und Neubaus denken wir technologische Innovationen von Anfang an mit und prüfen gezielt, wie KI unsere Prozesse, Arbeitsabläufe und die Qualität unserer Leistungen unterstützen kann.


Im Namen unseres Hauses nahmen Olga Raabe und Antje Rostalski an der Veranstaltung beim Kreis Warendorf teil. Dort stellten sie die Ansätze zur Digitalisierung und zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in unserer Einrichtung vor und nutzten zugleich die Gelegenheit, wertvolle Impulse aus anderen Unternehmen der regionalen Unternehmenslandschaft mitzunehmen.


Die Einladung erfolgte durch die GFW – Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf, die mit dieser Initiative den Austausch, das Lernen voneinander und den gemeinsamen Blick in eine digitale Zukunft fördert.
Wir sind überzeugt: Der bewusste und verantwortungsvolle Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist ein wichtiger Baustein, um Organisationen nachhaltig weiterzuentwickeln – heute und in Zukunft.

Bild: durch die GFW- Gesellschaft für Wirtschaftsförderung



Ein Besuch, der berührt – Spendenübergabe an den Gnadenschutzhof SolLuna e. V. und Unterstützung der Kita St. Nikolaus Diestedde

18. Januar 2026 in kurz notiert

Heute war ein ganz besonderer Tag für uns. Wir durften den Gnadenschutzhof SolLuna e. V. in Rietberg besuchen und die Spende überreichen, die durch unseren 1. Weihnachtsmarkt im Dezember im Seniorenzentrum Haus Maria Regina zusammengekommen ist.

Auf dem Gnadenschutzhof SolLuna finden Tiere ein Zuhause, die oft keine Stimme mehr haben – Tiere, die nicht mehr gewollt sind, weil sie alt oder krank geworden sind, die durch Unfälle oder angeborene Behinderungen beeinträchtigt sind oder die den Anforderungen von Leistung und „Perfektion“ nicht mehr entsprechen. Auch viele Kleintiere, die einst voller Begeisterung angeschafft wurden und später in Vergessenheit gerieten, finden hier Schutz, Fürsorge und Geborgenheit.

Mit unendlich viel Herzblut, Geduld und Liebe kümmern sich Irmi, die erste Vorsitzende des Vereins, und ihre zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer jeden Tag um diese besonderen Seelen. Sie schenken den Tieren nicht nur Pflege und medizinische Versorgung, sondern vor allem das, was sie so dringend brauchen: Zeit, Sicherheit und Zuwendung.

Doch so groß das Engagement auch ist – die Versorgung der Tiere bedeutet einen hohen finanziellen Aufwand. Umso mehr freuen wir uns, mit dem Erlös unseres Weihnachtsmarktes einen kleinen Beitrag leisten zu können und damit die wertvolle Arbeit von SolLuna zu unterstützen.

Der zweite Teil der Einnahmen aus unserem Weihnachtsmarkt wurde an die Kita St. Nikolaus Diestedde als Spende weitergeleitet. Mit der St.-Nikolaus-Kita haben wir das gemeinsame Projekt

„Ich zeige dir meine Welt … und du zeigst mir deine Welt …“ ins Leben gerufen. Da dieses Projekt für alle Beteiligten einen so großen Mehrwert bietet und den generationenübergreifenden Austausch auf besondere Weise bereichert, war es für uns eine Herzensangelegenheit, auch hier mit einer kleinen finanziellen Unterstützung einen Beitrag zu leisten.

Unser herzlichster Dank gilt allen Besucherinnen und Besuchern unseres Weihnachtsmarktes. Durch Ihre großartige Unterstützung wurden diese Spenden möglich – und damit Hoffnung, Begegnung und Wertschätzung geschenkt: für die Tiere auf SolLuna ebenso wie für das Miteinander der Generationen. 

Plattdeutsches Theater sorgte für beste Stimmung

17. Januar 2026 in kurz notiert

Einen fröhlichen und unterhaltsamen Nachmittag erlebten unsere Bewohnerinnen und Bewohner beim Besuch des plattdeutschen Theaterstücks „Liabenslust un Waterschaden“. Aufgeführt wurde die Komödie vom Laienspielchar Vellern im Alten Pfarrhaus in Vellern.

Plattdeutsch ist vielen unserer Bewohner:innen noch aus früheren Zeiten vertraut, sodass sie dem Theaterstück mit viel Freude folgen konnten. Die humorvollen Dialoge und lebensnahen Szenen sorgten für zahlreiche Lacher und eine rundum ausgelassene Stimmung.

Passend zum Anlass wurde auch ein kleiner Schnaps mit dem klangvollen Namen „Irene auf Theo“ angeboten, der ebenfalls für Schmunzeln sorgte.

Es wurde herzlich gelacht, Erinnerungen wurden geweckt und die gemeinsame Zeit sehr genossen. Ein gelungener Nachmittag, der allen noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Brieffreundschaft verbindet Generationen

12. Januar 2026 in kurz notiert

Eine besondere Aktion bringt derzeit Jung und Alt in unserem Dorf zusammen: das Projekt „Brieffreundschaft“, das gemeinsam mit dem Förderverein der Grundschule Diestedde ins Leben gerufen wurde.

Jeweils zwei Schüler:innen schreiben gemeinsam einen Brief an eine Bewohnerin oder einen Bewohner unseres Seniorenzentrums. In ihren Briefen stellen sie sich vor, erzählen von ihren Namen, Hobbys, Lieblingstieren, ihrem Lieblingsessen und vielen weiteren Dingen aus ihrem Alltag. Die fertigen Briefe werden in einen Briefkasten eingeworfen, der anschließend ins Seniorenzentrum gebracht wird.

Dort werden die Briefe an unsere Bewohner:innen verteilt. Viele von ihnen kennen diese Form des Austauschs noch gut – schließlich gab es zu ihrer Zeit weder WhatsApp noch andere digitale Kommunikationswege. Beim Schreiben der Antworten erhalten sie bei Bedarf Unterstützung durch unser Betreuungsteam. Die Antwortbriefe werden anschließend wieder im Briefkasten gesammelt und zurück zur Grundschule gebracht.

Im Unterricht lernen die Schüler:innen parallel, wie Briefe richtig aufgebaut und geschrieben werden, sodass das Projekt auch einen wichtigen pädagogischen Mehrwert hat.

Nachdem die Briefe bereits einige Male hin- und hergegangen sind, ist ein persönliches Treffen der Brieffreund:innen geplant. So bekommen die vielen geschriebenen Worte ein Gesicht und die Menschen hinter den Briefen können sich persönlich kennenlernen.

Dieses Projekt zeigt auf wunderbare Weise, wie Generationen miteinander in Kontakt kommen und wie zwei Einrichtungen aus dem Dorf gemeinsam etwas Wertvolles gestalten – für mehr Verständnis, Freude und Zusammenhalt.

Ehrenamtliches Engagement und ein bekanntes Gesicht im Seniorenzentrum

6. Januar 2026 in kurz notiert

Auch im Jahr 2026 dürfen wir uns wieder sehr über das ehrenamtliche Engagement von Herrn Fritz Streffer in unserem Seniorenzentrum freuen. Seit seinem Renteneintritt nutzt Herr Streffer einen Teil seiner Zeit, um anderen Menschen etwas Gutes zu tun – und genau diese Zeit schenkt er seit Ende 2025 unseren Bewohner: innen.

Im Rahmen der Einzelbetreuung nimmt er sich Zeit für persönliche Gespräche, hört aufmerksam zu oder ist einfach da – ganz so, wie es sich unsere Bewohner: innen gerade wünschen. Ob ein netter Plausch, gemeinsames Erinnern oder ein ruhiger Moment des Zuhörens: Die Begegnungen sind für viele Bewohner: innen eine willkommene Abwechslung im Alltag.

Mit seiner freundlichen und offenen Art bringt Herr Streffer viel Wärme und Aufmerksamkeit in unser Haus. Sein Engagement trägt spürbar dazu bei, das Wohlbefinden unserer Bewohner: innen zu stärken und ihre Lebensqualität zu erhöhen.

Wir freuen uns sehr über seinen Einsatz und sind dankbar, ihn als ehrenamtlichen Unterstützer in unserem Seniorenzentrum zu haben.

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59329 Wadersloh-Diestedde
Telefon: 02520-93060
Telefax: 02520-930650
diestedde(at)smmp.de

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