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Haus Maria Regina

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Fantakuchen weckt Erinnerungen im Seniorenzentrum

5. März 2026 in kurz notiert

Der Duft von frisch gebackenem Kuchen zog durch unser Seniorenzentrum und sorgte für strahlende Gesichter: Gemeinsam wurde ein köstlicher Fantakuchen mit Zuckerguss und bunten Zuckerperlen gebacken.

Das gemeinsame Backen war nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch ein wertvolles Training für Körper und Geist. Schritt für Schritt wurde das Rezept gemeinsam erarbeitet:

Zutaten benennen und abmessen

Eier und Zucker schaumig rühren

Mehl und Fanta unterheben

Teig auf das Blech geben und backen

Zuckerguss anrühren und verstreichen

Mit bunten Zuckerperlen dekorieren

Das Lesen und Verstehen des Rezepts, das genaue Abmessen sowie das strukturierte Vorgehen fördern Konzentration, Gedächtnis und Feinmotorik. Gleichzeitig stärkt das gemeinsame Tun das Selbstvertrauen und vermittelt Erfolgserlebnisse.

Besonders schön war das spürbare Gemeinschaftsgefühl. Es wurde gelacht, erzählt und sich gegenseitig geholfen. Jeder brachte sich nach seinen Möglichkeiten ein – ob beim Rühren, Dekorieren oder Probieren.

Beim anschließenden Kaffeetrinken ließen sich alle den selbstgebackenen Kuchen schmecken. Stolz und Zufriedenheit waren deutlich zu spüren – und viele waren sich einig: Das war bestimmt nicht das letzte gemeinsame Backprojekt!

Ein rundum gelungener Nachmittag, der gezeigt hat, wie wertvoll gemeinsame Aktivitäten für Körper, Geist und Herz sind. 

„Ei“ im Seniorenzentrum

26. Februar 2026 in kurz notiert

Im Seniorenzentrum fand kürzlich eine abwechslungsreiche Themenrunde rund um das Ei statt. Gemeinsam tauchten die Bewohnerinnen und Bewohner in die spannende Welt der Eier ein und tauschten ihr Wissen sowie persönliche Erfahrungen aus.

Zu Beginn wurde darüber gesprochen, welche unterschiedlichen Eier es gibt. Natürlich stand das Hühnerei im Mittelpunkt, doch auch weniger bekannte Eier wie das große Ei eines Emus wurden vorgestellt. Besonders interessant fanden viele Teilnehmende das sogenannte Blauleger-Huhn, das Eier mit einer bläulichen Schale legt. Diese ungewöhnliche Farbe sorgte für viel Staunen und Gesprächsstoff.

Im weiteren Verlauf der Runde erinnerten sich viele Bewohnerinnen und Bewohner an ihre eigenen Erfahrungen mit Hühnern auf dem Bauernhof oder im heimischen Garten. Es wurden Geschichten aus früheren Zeiten erzählt, in denen Hühnerhaltung zum Alltag gehörte.

Ein weiterer Schwerpunkt war der Austausch von Rezepten mit Ei. Dabei kamen viele klassische Gerichte zur Sprache, zum Beispiel Rührei, Eierkuchen oder selbst gebackener Kuchen. Die Teilnehmenden erzählten, wie sie früher für ihre Familien gekocht und gebacken haben und welche Rezepte bis heute besonders beliebt sind.

Zum Abschluss wurde ein praktischer Tipp besprochen: Wie erkennt man, ob ein Ei noch frisch ist? Hier wurde der bekannte Wassertrick erklärt. Legt man ein Ei in ein Glas mit Wasser, bleibt ein frisches Ei am Boden liegen. Richtet es sich leicht auf, sollte es bald verbraucht werden. Schwimmt das Ei oben, ist es nicht mehr frisch und sollte nicht mehr gegessen werden.

Die Themenrunde sorgte für viele lebhafte Gespräche, Erinnerungen und gemeinsames Lachen. Alle Teilnehmenden hatten viel Freude daran, ihr Wissen zu teilen und Neues zu erfahren.

Ein musikalischer Nachmittag voller Erinnerungen im Seniorenzentrum

21. Februar 2026 in kurz notiert

Beim heutigen Themencafé drehte sich alles um Volkslieder. Gemeinsam wurden bekannte Melodien vorgestellt, ihre Geschichten und Hintergründe besprochen und schließlich voller Freude gesungen. Es war schön zu sehen, wie Erinnerungen an alte Lieder bei den Bewohnerinnen und Bewohnern lebendig wurden und lebhafte Gespräche über frühere Zeiten entstanden.

Höhepunkt des Nachmittags war das gemeinsame Singen der Europahymne „Freude, schöner Götterfunken“. Texte sicher über alle Strophen hinweg mitzusingen, brachte nicht nur musikalischen Schwung, sondern auch ein starkes Gefühl der Gemeinschaft und des Zusammenhalts. Lachen, Gesang und der Austausch von Erinnerungen erfüllten den Raum und machten den Nachmittag zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Solche musikalischen Treffen zeigen einmal mehr, wie wichtig gemeinsames Singen und Erinnern für Lebensfreude und Wohlbefinden ist – und dass Musik verbindet.

Bike Labyrinth – Radfahren mit Erinnerungen, Bewegung und Lebensfreude

19. Februar 2026 in kurz notiert

In unserem Seniorenzentrum setzen wir ab sofort ein besonderes Bewegungsangebot ein: das Bike Labyrinth (auch „Fietslabyrint“ genannt). Dabei handelt es sich um ein interaktives Fahrraderlebnis, das ursprünglich aus den Niederlanden stammt und speziell für den Einsatz in der Seniorenarbeit entwickelt wurde.

Das Prinzip ist einfach und gleichzeitig faszinierend:

Unsere Bewohner: innen sitzen auf einem Indoor-Fahrrad/Bewegungstrainer und fahren virtuell durch schöne Landschaften und Orte. Auf dem Bildschirm können sie an Kreuzungen selbst entscheiden, in welche Richtung es weitergeht – wie in einem „Labyrinth“. Dadurch entsteht nicht nur Bewegung, sondern auch ein aktives Erleben von Selbstbestimmung und Orientierung.

Das Bike Labyrinth ist in unserer Einrichtung vielseitig einsetzbar – sowohl in der Einzelbetreuung als auch im Rahmen der Physiotherapie.

In der Einzelbetreuung bietet das Bike Labyrinth eine hervorragende Möglichkeit, Bewohner: innen individuell zu begleiten und zu motivieren:

Biographiearbeit & Erinnerungsarbeit: Viele Routen führen durch bekannte Orte, Dörfer oder Landschaften und wecken Erinnerungen an frühere Zeiten.

„Da war ich früher im Urlaub!“ oder „So sah unser Dorf aus!“ – solche Momente fördern Austausch und Freude.

Durch das aktive Entscheiden an Weggabelungen werden Aufmerksamkeit, Orientierung und Konzentration angeregt.

Die Bewohner: innen bestimmen selbst Tempo und Richtung – das stärkt das Gefühl von Kontrolle und Teilhabe.

Gerade für Menschen, die nicht mehr sicher draußen Rad fahren können, ist dies eine wunderbare Möglichkeit, weiterhin „unterwegs“ zu sein.

Auch therapeutisch im Rahmen der Physiotherapie, ist das Bike Labyrinth ein wertvolles Angebot, das Bewegung und Training sinnvoll unterstützt:

  • Förderung von Ausdauer und Kreislauf
  • Aktivierung der Beinmuskulatur
  • Verbesserung von Koordination und Beweglichkeit
  • Training im sicheren Rahmen – unabhängig vom Wetter
  • Unterstützung bei Mobilitätserhalt und Sturzprophylaxe

Die virtuelle Umgebung sorgt dafür, dass Bewegung oft als angenehmer erlebt wird – nicht als „Übung“, sondern als kleine Ausfahrt.

Das Bike Labyrinth passt ideal zu unserem pädagogischen Anspruch, Bewohner: innen ganzheitlich zu begleiten. Es verbindet:

  • Bewegungsförderung (körperliche Aktivierung)
  • kognitive Anregung (Aufmerksamkeit, Orientierung, Entscheidungsfähigkeit)
  • soziale Teilhabe (Gesprächsanlässe, Austausch, gemeinsame Themen)
  • emotionales Wohlbefinden (Erfolgserlebnisse, Erinnerungen, Freude)
  • Biografieorientierung (Vertrautes wiedersehen, Heimat erleben)

So entsteht ein Angebot, das nicht nur „trainiert“, sondern echte Lebensqualität stärkt.

Ein besonderer Wunsch, den wir sehr gerne aufgreifen möchten:

Viele unserer Bewohner: innen stammen aus der Region – zum Beispiel aus Beckum, Oelde und Umgebung. Deshalb möchten wir künftig auch eigene Routen aus der näheren Umgebung integrieren.

Geplant ist, vertraute Strecken und Orte einzuspielen, die für unsere Bewohner: innen eine besondere Bedeutung haben, zum Beispiel:

frühere Wohnorte, bekannte Straßen oder Plätze, Wege zur Arbeit, zum Markt oder zur Kirche

Ausflugsstrecken von „damals“

Denn gerade das Wiedererkennen von vertrauten Orten kann Erinnerungen stärken, Gespräche anregen und ein tiefes Gefühl von Heimat vermitteln.

Mit dem Bike Labyrinth schaffen wir eine moderne und gleichzeitig sehr menschliche Möglichkeit, Bewegung, Aktivierung und Lebensgeschichte miteinander zu verbinden. Ob als therapeutisches Training oder als biografieorientiertes Einzelangebot:

Das virtuelle Radfahren bringt Freude, Motivation und ein Stück Freiheit in den Alltag.

Wir freuen uns darauf, dieses Angebot gemeinsam mit unseren Bewohner: innen weiter auszubauen – und bald vielleicht sogar mit Routen aus Beckum, Oelde und der Region.

Rosenmontagsumzug in Liesborn – Wir waren dabei!

16. Februar 2026 in kurz notiert

Was für ein unvergesslicher Rosenmontag in Liesborn! In diesem Jahr nahm das Seniorenzentrum Haus Maria Regina erstmals mit einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus sämtlichen Bereichen am traditionellen Rosenmontagsumzug teil – und es war ein voller Erfolg.
Dabei begann alles mit einer ordentlichen Wetterüberraschung: Von Sonntag auf Montag fielen in der Nacht tatsächlich rund 20 Zentimeter Schnee. Ohoho! Doch damit nicht genug – am Morgen setzte auch noch Regen ein. Kurzzeitig fragten wir uns, ob das Wetter uns wohl einen Strich durch die Rechnung machen würde.
Aber der Regen trotzte uns nicht – und wir trotzten ihm erst recht! Pünktlich zum Start des Karnevalsumzuges klarte der Himmel auf. Die Sonne strahlte, ein wunderschöner blauer Himmel mit weißen Wolken zeigte sich – als wäre es extra für uns bestellt worden.
Um 14:11 Uhr ging es dann ganz offiziell los – ganz nach bester Karnevalstradition. Wochenlang zuvor hatten wir gemeinsam mit der zweiten Karnevalsgruppe „Die Unbekannten“ mit viel Herzblut und Kreativität an unserem Karnevalswagen gebaut. Der Einsatz hat sich gelohnt!
Der Umzug war ein echtes Gaudi. Überall sah man fröhliche Gesichter und fantasievolle, bunte Kostüme. Die Stimmung war ausgelassen, das Miteinander großartig und der Spaßfaktor riesig – trotz Schnee und Regen im Vorfeld.
Für uns als Team vom Haus Maria Regina war diese erste Teilnahme ein rundum gelungenes Erlebnis. Der Zusammenhalt, die gemeinsame Vorbereitung und der große Tag selbst haben uns noch einmal mehr zusammengeschweißt.
Eines ist sicher:
Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei! 🎉🎭



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