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Haus Maria Regina

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kurz notiert

kurz notiert

Ein Stück Zuhause auf dem Teller – gemeinsam Pizza machen

19. August 2026 in kurz notiert

Wenn der Sommer einmal eine kleine Pause einlegt, wird es bei uns trotzdem gemütlich. Denn dann heißt es: Ärmel hoch und Pizza machen!

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner wurden selbst aktiv und zauberten ihre ganz persönlichen Lieblingspizzen – mit ganz unterschiedlichen Belägen und vor allem mit ganz viel Freude.

Denn selbstgemachte Pizza ist mehr als nur eine Mahlzeit. Sie erinnert an die eigene Küche, an Familie, an gemeinsame Abende und an die Zeit, als vieles noch selbst gemacht wurde. Und schnell war klar: Es muss nicht immer der Italiener sein. Hausgemacht schmeckt einfach besonders gut.

Doch eigentlich ging es an diesem Nachmittag um viel mehr als um Pizza. Es war das gemeinsame Tun, das den Nachmittag so schön machte. Gemeinsam vorbereiten, überlegen, was auf die eigene Pizza kommt, Zutaten reichen und sich dabei über die kleinen und großen Dinge des Lebens unterhalten.

„Was gehört für Sie auf eine richtige Pizza?“ – Bei dieser Frage gab es natürlich einiges zu erzählen. Die einen mögen es klassisch, die anderen lieben es etwas ausgefallener. Und genau dieser Austausch machte die gemeinsame Zubereitung so besonders.

Später, als die frisch gebackenen Pizzen auf dem Tisch standen, wurde es richtig gemütlich. Man saß zusammen, probierte, erzählte und genoss das Zusammensein. Aus einer einfachen Abendbeilage wurde ein Moment der Gemeinschaft – und vielleicht auch die eine oder andere kleine Erinnerung an frühere Zeiten.

Denn manchmal braucht es gar nicht viel, um einen schönen Moment zu erleben: ein bisschen Mehl, ein leckerer Belag, der Duft von frisch gebackener Pizza und Menschen, mit denen man diese Zeit teilen kann.

Und so schmeckte die Pizza am Ende nicht nur nach Käse, Tomaten und den Lieblingszutaten – sondern auch ein kleines bisschen nach Zuhause, Erinnerungen und Gemeinschaft.

Eine schöne Erinnerung- aus dem Kreisarchiv des Kreises Warendorf

19. August 2026 in kurz notiert

Ein Fest, das unsere Vielfalt sichtbar macht

16. August 2026 in kurz notiert

Manchmal braucht es gar nicht viel, damit Menschen miteinander ins Gespräch kommen: einen gedeckten Tisch, etwas Leckeres auf dem Teller und die Bereitschaft, Neues kennenzulernen.

Genau darum ging es bei unserem ersten „Fest der Kulturen“ im Haus Maria Regina.

Die Idee dahinter war, die vielen unterschiedlichen kulturellen Einflüsse, die unser Seniorenzentrum täglich bereichern, einmal ganz bewusst in den Mittelpunkt zu stellen. Denn bei uns arbeiten und leben Menschen mit ganz unterschiedlichen persönlichen Geschichten, Erfahrungen und Wurzeln. Diese Vielfalt gehört zu unserem Haus – und sie sollte an diesem Tag nicht nur sichtbar, sondern vor allem erlebbar werden.

Viele Länder – ein gemeinsamer Nachmittag

Für das Fest wurden zahlreiche internationale Gerichte vorbereitet. Die Besucher konnten sich auf eine bunte Auswahl verschiedener Spezialitäten freuen und dabei ganz unkompliziert Neues kennenlernen.

Ob herzhaft, süß, bekannt oder völlig neu – an den einzelnen Angeboten gab es immer etwas zu entdecken. Unter anderem standen Gerichte und Spezialitäten aus Sri Lanka, Peru, der Ukraine, Italien, Griechenland, den Niederlanden, der Türkei, Rumänien, Korea, Polen, Russland und Thailand auf dem Programm.

Statt großer Portionen gab es kleine Kostproben. So konnte jeder mehrere Dinge ausprobieren und sich auf eine kulinarische Entdeckungsreise begeben.

Die ausgegebenen Speisen waren dabei nicht einfach nur Teil des Festes: Gegen eine Spende konnten die Gäste die verschiedenen Leckereien probieren. Die Einnahmen fließen anschließend in unsere sozialen Angebote für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Gemeinsam statt nebeneinander

Besonders schön war zu beobachten, wie schnell die unterschiedlichen Angebote Menschen zusammengebracht haben.

Bewohnerinnen und Bewohner saßen gemeinsam mit Angehörigen, Mitarbeitenden, Freunden und Gästen aus der Umgebung an den Tischen. Es wurde probiert, gefragt, erzählt und gelacht. Manchmal war ein unbekanntes Gericht der perfekte Anlass, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Für uns macht genau das ein gelungenes Fest aus: Nicht nur ein abwechslungsreiches Programm, sondern echte Begegnungen.

Von der Idee bis zum Fest

Bis es soweit war, gab es natürlich einiges zu tun. Die Vorbereitungen wurden von vielen fleißigen Händen unterstützt. Mitarbeitende brachten Rezepte und Ideen ein, bereiteten Speisen vor, kümmerten sich um die Dekoration und halfen beim Aufbau und bei der Durchführung.

Auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner waren in die Vorbereitungen eingebunden und konnten miterleben, wie aus den ersten Überlegungen nach und nach unser „Fest der Kulturen“ entstand.

Ein großes Dankeschön geht deshalb an alle, die mit ihrer Zeit, ihrer Kreativität und ihrem persönlichen Einsatz zum Gelingen beigetragen haben.

Auch für Augen und Ohren war etwas dabei

Neben den kulinarischen Angeboten gab es natürlich auch etwas zu sehen. Die Orientalische Tanzgruppe des TSC Castell Lippstadt war zu Gast und präsentierte mehrere Tänze.

Die Auftritte waren eine schöne Ergänzung zum Fest und sorgten für zusätzliche Stimmung auf unserem Vorplatz.

Vielfalt gehört zu uns

Unser „Fest der Kulturen“ hat uns einmal mehr gezeigt, wie wertvoll die unterschiedlichen Menschen und Geschichten sind, die unser Haus ausmachen.

Dabei ging es nicht darum, Unterschiede besonders hervorzuheben. Vielmehr wollten wir zeigen, wie selbstverständlich verschiedene Kulturen zusammenkommen können und wie viel daraus entstehen kann, wenn jeder etwas von sich mitbringt.

Ein Nachmittag mit gutem Essen, Musik, Tanz und vielen Gesprächen – vor allem aber ein Nachmittag miteinander.

Wir freuen uns sehr, dass unser erstes „Fest der Kulturen“ so gut angenommen wurde. Und wer weiß: Vielleicht wird daraus eine schöne Tradition im Haus Maria Regina.

Sommerausflug in die Schokowelt Peters – Ein süßer Nachmittag voller Genuss und guter Laune

5. August 2026 in kurz notiert

Bei strahlendem Sonnenschein führte uns der diesjährige Sommerausflug in die Schokowelt Peters nach Lippstadt. Bereits während der Hinfahrt wurde der schöne Nachmittag – mittlerweile schon fast traditionell – mit einem Eierlikör eingeläutet und sorgte schon unterwegs für beste Stimmung.

In der Schokowelt angekommen, nahmen wir zunächst an den liebevoll gedeckten Kaffeetischen Platz. Zur Erfrischung stand bereits für jeden Gast ein Glas Mineralwasser bereit. Nach der Begrüßung durch Frau Rostalski hieß uns Schokofee Janine herzlich willkommen und stellte uns den Ablauf des Nachmittags vor. Anschließend ließen wir es uns bei einer Tasse Kaffee und den handgefertigten Konditor-Törtchen so richtig gut gehen. Die Auswahl an den wunderschön dekorierten Törtchen ließ keine Wünsche offen. Nicht nur optisch waren sie ein echter Hingucker – auch geschmacklich hielten sie, was sie versprachen.

Nach dieser süßen Stärkung durfte der Spaß natürlich nicht fehlen. Da Bingo bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern schon lange zu den beliebtesten Spielen gehört, wurde an diesem Nachmittag – passend zur Schokowelt Peters – die besondere Variante „Schoko-Bingo“ gespielt. Nachdem die Spielzettel verteilt waren, ließ Schokofee Janine die Kugeln rollen.

Für zusätzliche Spannung warteten drei köstliche Gewinne aus dem Pralinenshop Peters auf die glücklichen Siegerinnen und Sieger. Während die Zahlen gezogen und laut ausgerufen wurden, folgte bereits der nächste Genussmoment: Wir durften die neuen Glanzpralinen von Peters in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen probieren und sie genussvoll auf der Zunge zergehen lassen.

Schon nach kurzer Zeit ertönte der erste begeisterte Ruf: „Schoko-Bingo!“ Der erste Gewinner durfte sich nicht nur über einen tollen Preis freuen, sondern erhielt von Schokofee Janine auch eine liebevoll gestaltete Siegerurkunde mit seinem persönlichen Namen.

Im weiteren Spielverlauf zeigte sich schnell, dass gleich mehrere Bewohnerinnen und Bewohner den zweiten und dritten Platz gemeinsam belegten. Kurzerhand organisierte das Team der Schokowelt weitere Gewinne aus dem Peters-Shop, sodass sich alle Gewinner über eine süße Überraschung freuen konnten.

Zum Abschluss des rundum gelungenen Nachmittags durften wir noch die neuen Knusperperlen aus dem Hause Peters probieren, bevor wir gut gelaunt und mit vielen schönen Erinnerungen die Heimreise ins Seniorenzentrum antraten.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Angehörigen, die uns an diesem Nachmittag tatkräftig unterstützt haben – sowohl beim Transfer als auch während der Spielrunden. Ein ganz besonderer Dank geht an unsere Schokofee Janine und ihr gesamtes Team für die herzliche Gastfreundschaft, die liebevolle Planung und die hervorragende Durchführung dieses besonderen Nachmittags. Wir haben uns rundum wohlgefühlt und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen 

Ausflug nach Herzfeld: Berührende Momente und gemütliches Beisammensein

1. August 2026 in kurz notiert

Ein Nachmittag, der das Herz berührte: Voller Vorfreude machten sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner vor Kurzem auf den Weg nach Herzfeld. Das Ziel unseres Ausflugs war ein ganz besonderes: Die imposante Wallfahrtsbasilika St. Ida, deren würdevolle Atmosphäre und lange Geschichte bei allen Beteiligten für ganz stille, ergreifende Momente und leuchtende Augen sorgte.

Bei der fachkundigen Führung durch die feierlichen Hallen der Pfarrkirche erhielten unsere Seniorinnen und Senioren bewegende Einblicke in das Leben der heiligen Ida und die tief verwurzelte Tradition dieser Wallfahrtsstätte. Die beeindruckende Architektur und die spürbare Ruhe des Ortes hinterließen einen tiefen Eindruck, der vielen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Im Anschluss ging es weiter in das gemütliche Café Twin. Bei duftendem Kaffee, leckerem Kuchen und in vertrauter Runde ließen wir den Nachmittag entspannt ausklingen. Es wurde viel erzählt, gelacht und die gewonnenen Eindrücke in geselliger Atmosphäre ausgetauscht.

Mit einem Gefühl der Dankbarkeit und vielen warmen Erinnerungen im Herzen traten alle am Spätnachmittag die Heimreise an. Ein großes Dankeschön gilt allen Begleitpersonen und Helfern, die diesen besonderen Ausflug möglich gemacht haben.

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Das Haus Maria Regina verfügt über insgesamt 80 Plätze. Neben der Grund- und Behandlungspflege organisieren wir vielfältige Angebote zur geselligen Freizeitgestaltung. Zudem bietet unser Haus eine Kurzzeitpflege sowie spezielle Betreuungs- und Wohnangebote für Menschen mit Demenz.

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59329 Wadersloh-Diestedde
Telefon: 02520-93060
Telefax: 02520-930650
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